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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zu überschwänglich wollte Nagelsmann diesen Kantersieg aber auch nicht feiern. „Wir haben Qualität, aber wir sind auch kein Top-Top-Team. Da brauchen wir uns nichts vormachen“, so Nagelsmann, der seinem Team nach dem desolaten 0:3 beim HSV noch „Mittelmaß“ bescheinigte.  <p> Gegen ein vorgezogenes Begräbnis beim FCI dürfte allenfalls die Beobachtung sprechen, dass sich das Team unter Daniel Stendel tatsächlich noch einmal zum Fußballspielen bequemt; der Interimscoach löste ein paar letzte verzweifelte Zuckungen bei der seit Monaten im Koma liegenden Truppe aus.  <p>  Ein Umstand, den offenbar auch die Vereinsverantwortlichen berücksichtigten, nachdem der 42-Jährige trotz der jüngsten Niederlage zum Chefcoach befördert wurde. <p> All diese positiven Entwicklungen lassen den Untergang in München zwar nur als umso unverständlicher erscheinen; zugleich können die Hansestädter aus diesen Lichtblicken aber die Erkenntnis ziehen, auch weiterhin der Schmied des eigenen Klassenerhalts zu bleiben. <p>  Werder Bremen fasste jüngst zwar neuen Mut mit einem 2:0 gegen Union Berlin, anders als noch 2022/23 aber sind die Hanseaten mittlerweile auswärts viel schwächer als daheim. Mehr noch: Sie haben keinen einzigen Punkt eingesammelt!  </pre>


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<pre>Imposant ist die Defensiv-Stärke des fünftbesten Heimteams der laufenden Saison. Insgesamt gab es zu Hause erst neun Gegentore. Abgesehen von den drei gegen Hoffenheim, gab es in den restlichen 14 Heimspielen nur sechs Gegentreffer.  <p> In jener zunächst von Helden wie Babbel, Wiese & Co. geprägten Spielzeit hatte die TSG nach neun Runden zwar „schon“ zwei Pünktchen mehr als zum jetzigen Zeitpunkt vorzuweisen: Aufgrund der beeindruckenden Selbstzerfleischung gewann der Absturz jedoch immer mehr an Fahrt.  <p>  Mit den sich auf 37 summierenden Saison-Einschlägen ist der FSV inzwischen gar auf dem Niveau der Kölner Geißböcke angelangt, die somit das Alleinstellungsmerkmal verloren haben, als Schießbude des deutschen Fußballs unterwegs zu sein. <p> Gegen die in vier der jüngsten fünf Heimspiele komplett leer ausgegangenen Fohlen traue ich dem VfL dabei vor allem mit Verweis auf das Vorjahr das knapp bessere Ende zu. <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine knappe Angelegenheit. Die Berliner haben sich zuletzt erfangen und sind seit drei Ligaspielen (ein Sieg, zwei Unentschieden) ungeschlagen. Gladbach hat von den jüngsten fünf Partien nur eine verloren, zuletzt gab es ein Remis gegen Mainz.  </pre> 


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<pre> Wurde die deutliche Stabilisierung beim 2:0 in Berlin prompt mit dem ersten Auswärtssieg der Saison belohnt, fiel die Freude über das vor Wochenfrist gegen den VfL Wolfsburg eingefahrene 1:1 dann aber schon wieder um einiges überschaubarer aus.  <p> ? Der 18-jährige @alex_isak und der 17-jährige @Sanchooo10 standen erstmals in der #Bundesliga in der Startelf; die beiden Youngster gaben zusammen sieben Torschüsse ab — der Engländer vier, der Schwede drei. Die Fakten zum Spiel #bvbwob: https://t.co/JBvnsK7dEr pic.twitter.com/1BhfR6EET6  <p>  So dürfte insbesondere beim Duell der ewig sieglosen Bielefelder gegen Mainz mit einem überschaubaren Spektakel-Faktor zu rechnen sein. <p>  Wolfsburg ist seit elf Pflichtspielen, zehn davon in der Liga, ungeschlagen. Die bis dato letzte Niederlage datiert vom 18. September (0:2 bei Union Berlin). Und Werder? Der SVW legte einen Stolperstart hin, ging 1:7 gegen Köln unter, verlor 1:2 gegen Union Berlin. Viertbeste Offensive gegen die drittschlechteste Defensive – es ist angerichtet für die Wölfe. <p>  Außerdem könnte Trainer Manuel Baum zum einen oder anderen personellen Wechsel gezwungen sein. So mussten gegen Mainz Torschütze Michael Gregoritsch und Ja-Cheol Koo vorzeitig ausgetauscht werden.  </pre>


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<pre> Und in der Fremde hat Eintracht bis dato jeden einzelnen ihrer vier Saisonpunkte eingeheimst…  <p> Da der FSV mit dem momentan zu Buche schlagenden 8. Tabellenplatz sehr gut leben kann, dürfte mit taktischen Veränderungen nun aber auch im Olympiastadion nicht zu rechnen sein: Folglich darf sich die Hertha auf einen Gegner freuen, der Ibisevic & Co. an einer ganz langen Leine operieren lässt.   <p> Mit diesen „Nebengeräuschen“ will man sich aber derzeit weder in Berlin noch in Gladbach auseinandersetzen. Vielmehr regiert in beiden Lagern die Freude darüber, dass der Saisonstart geglückt ist. <p>  Noch drastischer sieht der Formverlauf der Mainzer in Bezug auf die letzten zehn Spiele in der Bundesliga aus. In diesem Zeitraum holten sie nur fünf Punkte — so wenige wie keine andere Bundesliga-Mannschaft.  <p> Wer hätte das gedacht? Der Aufsteiger aus Ingolstadt hat einen veritablen Traumstart hingelegt. Drei Siege, ein Remis und nur eine einzige Niederlage stehen nach den ersten fünf Bundeliga-Spieltagen der Klubgeschichte zu Buche. Damit rangieren die Oberbayern aktuell auf einem Europa League-Startplatz.  </pre>


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<pre> Das heißt: Der Sieger aus dem Duell zwischen der „alten Dame“ und den „Fohlen“ könnte nach diesem Spieltag im Idealfall sogar Spitzenreiter der Bundesliga sein — natürlich aber nur, wenn die drei davor klassierten Teams dementsprechend abschneiden…  <p> Zwar hatten die Grün-Weißen bei ihrem wichtigen Erfolg im kleinen Nord-Derby auch einen selten guten Tag erwischt; nichtsdestotrotz war letztlich vor allem die größere Willensstärke dafür verantwortlich, dass die drei Punkte ausnahmsweise einmal an der Weser blieben.  <p>  Mit den Gladbachern ist allerdings die Mannschaft der Stunde zu Gast, die alle ihre Bundesliga-Spiele unter Schubert gewonnen hat. Mit Wolfsburg und zuletzt Schalke konnten auch ganz große Kaliber besiegt werden. <p>  Infolge der etwas fahrlässig liegengelassen Überraschung müssen die Oberbayern nun darauf hoffen, dass in diesem Fall auch einmal eine unglückliche Niederlage eine Initialzündung bewirken kann — mit Blick auf den aktuellen Punktestand haben die Schanzer eine solche schließlich bitter nötig.  <p> Dennoch ist bei den Schwarz-Gelben noch nicht alles Gold was glänzt. Vor allem die erste halbe Stunde beim jüngsten Heimerfolg über die Hertha machte deutlich, dass der BVB auch unter Tuchel noch Probleme mit tiefstehenden Gegnern hat. Erst nach dem Führungstreffer durch Mats Hummels (27.) kam langsam aber sicher Schwung ins Dortmunder Spiel.  </pre>


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