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<pre>Wie eng der Kampf um das Achtelfinale werden könnte, lässt namentlich die Bilanz gegen Olympiakos erahnen: Da den Engländern die feurige Atmosphäre am Mittelmeer angesichts der stets kassierten Niederlagen offensichtlich überhaupt nicht schmeckt, ist nun der vierte Sieg im vierten Heimspiel praktisch eine Pflicht.  <p> Trotzdem stehen die Blues mit 13 Punkten aus sechs Spielen und Platz drei, einen Zähler hinter Tabellenführer Liverpool, immer noch bestens da. Das Gegentor gegen Man City war erst das zweite in der laufenden Liga-Saison.  <p>  Angesichts der seit Monaten an den Tag gelegten Konstanz dürfte kaum anzunehmen sein, dass demnächst unerfreuliche Nachrichten aus der Champions League den schönen Frieden stören — zumal nicht zuletzt auch eine ganz besondere Personalie für beste Perspektiven in der näheren Zukunft spricht. <p> „Ich denke, dass sie jetzt noch gefährlicher sind. Sie sind jung, stark, überschwänglich und spielen guten Fußball. Juve hat sich aber auch verändert — das Team hat jetzt mehr Selbstvertrauen. Ich kann es in den Augen der Spieler sehen, dass sie unbedingt den Titel holen wollen.“ <p>  Weil sich die Königlichen mit einem Male gegen ihren einstigen Volkshelden wandten, wertet nun plötzlich ein Welt- und Europameister sowie dreifacher Champions-League-Sieger die bisher meist unbeachtete portugiesische Primeira Liga auf — was vor allem natürlich vom FC Porto selbst als eine Ansage an die Konkurrenz zu werten ist.  </pre>


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<pre>Roma-Trainer Rudi Garcia steht nach alles andere als berauschenden Leistungen in der Liga sehr unter Druck. Nach dem umjubelten Remis gegen die Katalanen gab es in der Serie A mit dem Remis gegen Sassuolo und der 1:2-Pleite bei Sampdoria Genua empfindliche Rückschläge. Mit dem 5:1-Erfolg gegen Carpi haben die Römer am vergangenen Wochenende wieder auf die Siegerstraße zurückgefunden.  <p> Schießen die Gäste beim griechischen Meister einen Sieg mit mindestens zwei Toren Vorsprung heraus, macht dies die bisher kassierten drei Schlappen kurzerhand vergessen; mausert sich das Endspiel zu einem Torfestival (3:2 oder höher), bringt die Gunners sogar schon ein knapper Erfolg ans Ziel.  <p>  Es ist das allererste Mal, dass es die Madrilenen mit einem Team aus Moldawien zu tun bekommen. Ob sie sich so konzentriert darauf vorbereitet haben, dass sie es in La Liga ein wenig ruhiger haben angehen lassen? <p> Denn auch in der heimischen Premier League gehören die Liverpooler zu den absoluten Top-Teams und neben Manchester City und dem FC Chelsea zu den ersten Titelanwärtern. <p>  Zwei Duelle gab es bislang gegen PSV, beide wurden gewonnen. Stattgefunden haben diese in der Champions League-Saison 2007/08. In der Gruppenphase setzte sich Inter beide Male durch — mit 2:0 zu Hause und mit 1:0 in Eindhoven.  </pre> 


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<pre> Arsenal hat sich zuletzt in sehr guter Form präsentiert und kann auf einen entfesselt aufspielenden Mesut Ã–zil bauen.  <p> An einem versöhnlichen Abschluss der Gruppenphase muss ZSKA zudem schon aufgrund des mäßigen Abschneidens in der Premier Liga gelegen sein; da der Rückstand auf Spartak bereits neun Punkte beträgt, wird allenfalls noch hinter vorgehaltener Hand von der Titelverteidigung gesprochen.  <p>  Mit einer vereinsinternen Rekord-Punktzahl war letzterer zuletzt nur um Haaresbreite an der Entthronung der als Serienmeister firmierenden Alten Dame aus Turin vorbeigeschrammt. <p>  Die Frage ist vielmehr, ob die Italiener zumindest einen Achtungserfolg landen können und sich gegebenenfalls mit einem Sieg für die Heimpleite rehabilitieren können. Dies sollte möglich sein, falls Real das Rückspiel doch nicht mehr allzu ernst nehmen sollte. <p>  Nach zwei Spieltagen liegen in der königlichen Gruppe B sämtliche vier Mannschaften mit jeweils drei Zählern gleichauf: Folglich bietet sich dem VfL Wolfsburg am Mittwochabend die Möglichkeit, die Weichen mit einem Erfolg gegen Eindhoven in Richtung Achtelfinal-Einzug zu stellen.  </pre>


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<pre> Damit wurde das erste Zwischenziel dieser Saison schon einmal verpasst — der Gruppensieg. Damit hätten die Bayern im Achtelfinale wohl einen leichteren Gegner bekommen (einen Gruppen-Zweiten) und das Rückspiel in der Runde der letzten 16 wäre ein Heimspiel gewesen.  <p> Dabei hätten die „Reds“ schon vor drei Wochen zuvor einen großen Schritt Richtung Achtelfinale machen können. Doch die sensationelle 0:2-Pleite in Belgrad hat „Kloppo“ einen fetten Strich durch die Rechnung gemacht.   <p> Bei einer etwas besseren Chancenauswertung hätten die „Blaugrana“ gegen Inter bereits den Sack zumachen können. Lediglich vier Minuten nach dem 1:0 durch Malcolm (87.) musste die Valverde-Truppe den Ausgleich einstecken. <p>  Die zuletzt chancenlosen Liga- und Pokal-Vergleiche gegen den FC Bayern dürften somit ein ziemlich realistischer Vorgeschmack gewesen sein, was das Team nun auch im Viertelfinale der Champions League erwarten wird.  <p> Nichtsdestotrotz sollte es nicht zum Schaden der Borussen sein, wenn das Heimspiel mit einer breiten Brust bestritten wird; zumal es auch an historischen Belegen nicht mangelt, nach denen der spanische Top-Klub durchaus zu den machbaren Herausforderungen zu zählen ist.  </pre>


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<pre> In der Bundesliga ist es sogar noch viel schlimmer. Von Spieltag 8 bis 13 wurde keines dieser sechs Spiele gewonnen und es setzte in diesem Zeitraum insgesamt 18 Gegentore!  <p> PSG bot im Halbfinale gegen City wenig Sehenswertes an und hatte am Ende Glück, dass mit Di Maria nur ein Spieler aufgrund einer Roten Karte das Feld verlassen musste.  <p>  Da die Spurs bei der Auslosung eine alles andere als übermächtige Gruppe erwischten, stand der Premier-League-Klub für die Wettanbieter schnell als erster Anwärter auf den Gruppensieg fest — ein vorzeitiges Scheitern nach dem fünften Spieltag hatte hingegen kaum ein Experte auf dem Zettel. <p>  Großes Pech hatte Paul Pogba, der eine knappe Viertelstunde vor Schluss nur den Pfosten traf.  <p> Und dass kriselnde Leipziger die Franzosen über die volle Spielzeit beherrschen, erscheint schlichtweg unrealistisch. Auch hier hat die Quote knapp oberhalb von 1,50 eine annehmbare Value.  </pre>


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